Festivalpremiere: Tempelhof Sounds bringt internationale Musikgrößen nach Berlin

Berlin hat ein neues internationales Musikfestival: Kulturveranstalter FKP Scorpio führt gemeinsam mit Loft Concerts und DreamHaus internationale Rockstars und Senkrechtstarter auf den Flughafen Tempelhof. Für die erste Ausgabe des Tempelhof Sounds vom 10. bis 12. Juni 2022 haben sich angeführt von Muse und The Strokes als Headliner bereits 27 Acts angekündigt – weitere Künstlerinnen und Künstler, darunter ein dritter Headliner, werden demnächst bekanntgegeben. 

Mit dem neuen Festival verfolgen die Veranstalter die Vision, einflussreiche und innovative Namen aus Rock- und Popmusik in unvergesslicher Atmosphäre in der Hauptstadt zu präsentieren. Mit einem diversen und spannenden Line-up sowie weiteren programmatischen Überraschungen möchten FKP Scorpio und seine Partner nach einer zu langen Zeit ohne Livekultur endlich wieder viele Menschen vor der Bühne durch Musik zusammenbringen. „Wir freuen uns sehr, dieses besondere Festivalformat in der Hauptstadt gemeinsam mit unseren Partnern möglich zu machen“, kommentiert Stephan Thanscheidt, CEO von FKP Scorpio. „Unsere Gäste dürfen eine Veranstaltung erwarten, die internationale Top-Acts mit einem außergewöhnlichen Open-Air-Erlebnis verbindet.“ 

Mit Muse und The Strokes sind für die erste Ausgabe von Tempelhof Sounds gleich zwei legendäre Rockformationen bestätigt, die als Reformatoren des Genres völlig zu Recht seit etlichen Jahren Rekorde brechen. 

Der Erfolg von Muse ließe sich an Chartplatzierungen oder Grammys messen, oder an weit mehr als 20 Millionen verkaufter Alben weltweit – letztendlich sind es aber ihr unverwechselbarer Klang und eine hochkomplexe Tonsprache, die dem britischen Trio insbesondere live Kultstatus verliehen haben. Muse macht große Musik für große Themen, und ihr Schaffen verbindet dabei mit traumwandlerischer Sicherheit unterschiedlichste Einflüsse von Hardrock bis zu Ausflügen in die Klaviermusik der Romantik. Hymnisch, aber in jedem Fall progressiv: Muse hat Musikgeschichte geschrieben. 

Einen genauso exaltierten Status haben sich The Strokes erspielt, denen unter anderem die Zeit „Rock-n-Roll-Heiligkeit“ bescheinigt hat. Die Formulierung ist angesichts des großen und nachhaltigen Erfolgs der fünf US-Amerikaner keinesfalls zu hochgegriffen, auch wenn sich die Band die mühelose Verve ihrer Anfangszeit bis zum heutigen Tage erhalten hat: Für richtig gute Musik spielt es eben keine Rolle, ob sie auf Kassette bleibt oder Platin erreicht. The Strokes sind aller Erfolge zum Trotz immer Indie geblieben – und das ist vielleicht ihr größtes Kunststück. 

Außerdem sind bislang 25 weitere hochkarätige Namen bestätigt: Eine große Bandbreite von Spielarten des Rock liefern Alt-J, Interpol, Idles, Royal Blood, Two Door Cinema Club, Mac DeMarco, Wolf Alice, Big Thief, Fontaines D. C., The Gardener & The Tree, Hinds, Black Honey, Just Mustard, Pillow Queens und The Pale White

Ebenfalls dabei sind mit London Grammar und Parcels zwei unverwechselbare und einflussreiche Stimmen des modernen Pop, mit Courtney Barnett, Sophie Hunger, Freya Ridings, Anna Calvi, Kat Frankie, Holly Humberstone, Griff und Baby Queen sind zudem einige der profiliertesten Songwriterinnen unserer Zeit geladen. 

Tickets ab 79,- Euro und weitere Informationen zum Festival gibt es auf der Festival-Website und telefonisch unter 01806 - 853 753 (0,20 €/Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,60 €/Anruf). Alle Tickets sind als Fahrausweis gültig im Tarifbereich Berlin ABC, 2 Stunden vor Einlass bis 3 Uhr des Folgetages. 

Bisher bestätigt: 

Muse | The Strokes
Alt-J | London Grammar | Interpol | Idles | Royal Blood | Two Door Cinema Club
Mac DeMarco | Parcels | Courtney Barnett | Sophie Hunger | Freya Ridings | Wolf Alice
Big Thief | Fontaines D. C. | Anna Calvi | Kat Frankie | Holly Humberstone | Griff
The Gardener & The Tree | Hinds | Baby Queen | Black Honey
Just Mustard | Pillow Queens | The Pale White

more to come!

Tempelhof Sounds ist eine Kooperationsveranstaltung von FKP Scorpio, Loft Concerts und DreamHaus.

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