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TAYLOR SWIFT

Anfang September trat Taylor Swift in Paris, der Stadt der Liebe, auf. Bei ihrem einzigen diesjährigen Auftritt in Europa präsentierte der Superstar vor ausgewählten Fans die Songs ihres neuen Albums „Lover“. Im Olympia, der ältesten Music-Hall der französischen Hauptstadt, diesem legendären Konzertsaal, in dem Louis Armstrong seine Trompete blies, Juliette Gréco, Charles Aznavour und Edith Piaf ihre Chansons sangen, David Bowie seinen Ziggy durch die Kulissen fliegen ließ und Frank Sinatra den Crooner gab, war nun auch die erfolgreichste weibliche Musikerin der Jetztzeit zu Gast. Swift begeisterte das Publikum mit wundervollen, akustischen Versionen ihrer neuen Songs und brachte den Saal mit ihrer Band mit den großen Hits ihrer überragenden Karriere zum Kochen. Und davon hat die 29-Jährige genug im Angebot: Über 50 Millionen verkaufte Alben und 150 Millionen verkaufte Singles, unzählige Gold- und Platin-Platten, zehn Grammys, ein Emmy, 23 Billboard Music Awards und Dutzende weitere Preise, 122 Millionen Follower auf Instagram und noch einmal über 80 bzw. 70 auf Twitter und Facebook sprechen eine deutliche Sprache von ihrem Erfolg.
Aber all das war an diesem magischen Abend nur eine Nebensache. Taylor Swift war in Paris die verehrte Sängerin, die talentierte Instrumentalistin an Gitarre und Piano, die perfekte Tänzerin oder einfach die beste Freundin, die für alle Anwesenden ihre Lieder gesungen hat. Das hat mit ihrer Liebe zu tun, zur Musik, zum Leben, zu all ihren Fans. Und mit ihrer neuen Platte: „Dieses Album feiert die Liebe, in all ihrer Komplexität, Wärme und Unruhe. Dieses Album ist ein Liebesbrief an die Liebe selbst. Wir sind, was wir lieben.“ Für ihre neue Platte „Lover“ hat sich Taylor Swift auf das älteste, schwierigste, wärmste, einfachste, vielseitigste, beste Thema konzentriert, seitdem Menschen Musik machen. Oft besungen, ist es doch nie ausgeschöpft. Auch Swift findet in den 18 Songs immer wieder überraschende Wendungen und neue Geschichten rund um die Liebe. Musikalisch hat sie sich vom düsteren Vorgängeralbum „Reputation“ deutlich abgewandt. Zusammen mit ihrem Mentor und Produzenten Jack Antonoff setzt ein fröhlich-poppiger Sound die Maßstäbe, 80er-Synthesizer und -Drumbeats wechseln sich mit akustischen Parts ab, die an die Country-Anfänge erinnern, und gesanglich schraubt sich der Superstar mit seiner charismatischen Stimme gefühlvoll wie eh durch ihre Songs. Die wirken auch live überragend, wie sich bei dem denkwürdigen Abend im Olympia gezeigt hat.
Darum ist es auch umso schöner, dass Taylor Swift vergangene Woche bestätigt hat, dass sie im kommenden Jahr nach Europa zurückkehrt und am 24. Juni eine exklusive Show in der Berliner Waldbühne spielt.
 


Booking: Folkert Koopmans / Ben Böhnstedt / Inga Esseling

  • — Berlin | Waldbühne

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