SG Lewis gehört seit ein paar Jahren zu den angesagtesten Elektro-Produzenten. Das liegt wohl daran, dass der Mann aus Liverpool mit Wohnsitz London neue Wege geht. Er macht keinen Hehl daraus, dass zu seinen Helden neben Produzentengöttern wie The Neptunes (und speziell Pharrell Williams), Stars wie Justin Timberlake, Hip-Hoppern wie Timbaland oder Common eben auch Songwriter und Bands wie Bon Iver oder James Blake gehören. Auch wenn seine Richtung tanzorientiert und eher poppig ist, gehört doch der introspektive, atmosphärische und emotionale Sound ebenso zu seinen Markenzeichen wie die Zusammenarbeit mit charismatischen Sängerinnen und Sängern. Schon sein erster Erfolg war ein Remix von Jessie Wares „You & I (Forever)“, was wiederum deren Plattenfirma PMR auf ihn aufmerksam machte. Auf seine Debüt-EP „Shivers“ aus dem Jahr 2015 lud er JP Cooper zu einem Feature ein, der aus SG Lewis weichen Klängen ein wundervoll souliges Stück machte, während er dank Gallants expressivem Falsett-Gesang aus „Holding Back“ einen ganz leicht melancholischen Disco-Smasher machte. Für SG Lewis ist es nicht nur wichtig, dass die Leute im Club die Hände in die Luft reißen und sich bewegen. Er muss das Gefühl haben, dass die Zuhörer eine echte Beziehung zu seinem Song aufnehmen, erst dann hält er ihn für wirklich gelungen. Das macht den Briten zu etwas ganz Besonderem in seinem Kosmos und zu einem der gefragtesten Produzenten. Jüngst erschienen mit „Better“ feat. Clairo und „Hurting“ mit AlunaGeorge zwei neue und erneut erfolgreiche Singles, die gleichzeitig auf ein kommendes Album hinweisen sollen. Im November kommt SG Lewis zu uns auf Tour.


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