Ofenbach gehören zur Speerspitze des wachsenden Deep-House-Trends, doch mit Electro hört es bei dem Duo längst nicht auf. Vielmehr ist ihr Sound auch von Rock- und Folkeinflüssen geprägt. Zu hören war dies beispielsweise in „Be Mine“, das mit mehr als 250 Millionen Streams rund um die Welt die Charts eroberte – Platin in Deutschland–, flankiert von mehr als 100 Millionen Views für das spaßige, sexy Video. Bei all dem haben César und Dorian ihre Füße jedoch immer noch fest auf dem Boden. Der eine ist ein klassisch ausgebildeter Pianist und Drummer, der andere Sänger und Gitarrist. Sie kommen beide aus Paris, leben nur 100 Meter voneinander entfernt, ganz so wie am Tag, als sie sich kennenlernten, im Alter von elf Jahren in den Fluren ihrer Schule. Im Alter von 13 Jahren gründeten sie ihre erste Rockband, mit 16 eine Popband. Einige Konzerte später begannen sie, sich dem Komponieren, stilistischen Erkundungen und sogar Studioaufnahmen zuzuwenden. Fasziniert beobachteten César und Dorian die Arbeit des Tontechnikers. Sie lernten, mit Synthie-Pads und Beats zu jonglieren. Besonders fasziniert waren sie von Deep-House-Künstlern wie Robin Schulz, Bakermat, The Avenger und Petit Biscuit, darüber hinaus bewunderten sie natürlich den „French Touch“, der in ihrer Jugend so prägend war: Daft Punk, Stardust, Etienne de Crécy, Ed Banger und all die anderen. Nachdem sie Remixe für die Künstler Bob Sinclar und Hyphen Hypen angefertigt hatten, machten sich die beiden Gedanken darüber, in welche Richtung sie mit ihrer Musik gehen wollten. Es sollte eine Spielart von Deep House gemischt mit den Einflüssen aus ihrer Jugend sein, von Rolling Stones über Led Zeppelin, Supertramp bis zu Neil Young. Nach dem Post-Rock-Revival der frühen 2000er-Jahre, mit Künstlern wie The Libertines, Arctic Monkeys und The Strokes, wollten César und Dorian diese Energie kanalisieren – aufregend und rau zugleich – und sie auf das Grundmotiv Verführung fokussieren. All das brachten die beiden in ihren Erfolgstracks wie „Be Mine“, „Katchy“ und dieses Jahr „Paradise“ zusammen. House mit Pop-Flair und schwerem Rock im Hinterkopf – das gibt es nur bei Ofenbach. Anfang kommenden Jahres kommen die beiden Pariser zu uns auf Tour.


Booking: Max Wedekämper

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