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MASUD

Fucking Famous | 06. November 2020

Auch wenn es viele immer noch nicht wissen: Masud ist berühmt. Zumindest ist der Comedian selbst davon überzeugt und präsentiert 2020 sein brandneues Live-Programm, dem er spontan den ausgesprochen subtilen Titel „Fucking Famous“ gegeben hat. Bereits am 15. Februar 2020 stellt er dafür sein Improvisationstalent in der mittlerweile ausverkauften Hebebühne in Hamburg unter Beweis. Damit er aber wirklich alle persönlich von seiner Berühmtheit überzeugen kann, kommt er zudem am 14. März in den Salon Hansen nach Lüneburg und aufgrund des großen Erfolges für einen zusätzlichen Termin am 6. November in den Stage Club nach Hamburg. 

Auch wenn viele es immer noch nicht wissen: Masud ist berühmt. Zumindest ist der Comedian selbst davon überzeugt und präsentiert 2020 sein brandneues Live-Programm, dem er spontan den ausgesprochen subtilen Titel „Fucking Famous“ gegeben hat. In der Hoffnung, dass sich seine Berühmtheit endlich mal rumspricht, hat er seinen Bekanntheitsstatus bislang bei jedem einzelnen seiner Auftritte explizit erwähnt. Ein Hinweis, den er sich nun glücklicherweise sparen kann, wenn er am 15. Februar 2020 in der Hebebühne in Hamburg und am 14. März 2020 im Salon Hansen in Lüneburg sein Improvisationstalent auf der Stand-up-Bühne beweist.
 
Der junge Mann mit dem unaussprechlichen Nachnamen hat sogar eine Agentur (Zitat: „...richtig krasse Bastarde!“). Und bezahlte Auftritte. Dennoch: Auch nach hunderten Live-Shows und unzähligen TV-Auftritten, von denen er die meisten aus Bescheidenheitsgründen absolviert hat, bleibt der Single aus Berlin irgendwie mysteriös. Wie ein kleiner Junge im Körper eines erwachsenen, sexy Models...
 
Dem Vernehmen nach war Masud, der je nach Nachrichtenlage entweder persischer oder iranischer Herkunft zu sein behauptet, sogar mal Flüchtling. Jetzt ist er Comedian. Wobei er - Hand auf´s Herz – die ganze Comedy-Scheiße nur macht, um Frauen kennenzulernen. Und weil er für alles andere einfach zu faul ist. Weitere wichtige Hintergrundinformationen: Auch wenn die Menschen das immer von ihm erwarten und er sie nicht enttäuschen möchte – Masud ist kein Moslem, gehört zu denen, die im Restaurant Spaghetti bestellen und verabscheut Aufmerksamkeit auch in seinem Privatleben. „Hängt also nicht mit mir ab, Leute. Es ist crazy!“ Was vordergründig wie eine Warnung klingt, ist in Wirklichkeit eine Einladung zu „Fucking Famous“, einem abenteuerlichen Ritt durch die Absurdität des Alltäglichen – messerscharf beobachtet und brutal ehrlich.
  • — Hamburg | Stage Club

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