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MARIAN HILL

Die Tour von Marian Hill muss leider abgesagt werden. Tickets können an den bekannten VVK-Stellen zurückgegeben werden.


Bereits vor vier Jahren bezeichnete die New York Times sie als „US-amerikanische Antwort auf Aluna George“, jetzt knüpfen Marian Hill aus Philadelphia mit dem zweiten Album an ihren US-Platinhit „Down“ an: „Unusual“ heißt das zweite Studioalbum, auf dem auch die zuletzt veröffentlichten Songs „Subtle Thing“ und „Wish You Would“ vertreten sind. Gerade „Subtle Thing“ ist ein weiterer Beweis dafür, wie gut Marian Hill es verstehen, die menschliche Stimme und absolut spärliche und überraschende Arrangements zu Songs zu verschnüren, die catchy und episch zugleich wirken. Marian Hill sind Samantha Gogol (Songwriting/Gesang) und Jeremy Lloyd (Produktion/Songwriting), ein seit über fünf Jahren aktives Duo aus Philadelphia. Schon seit der High-School miteinander befreundet, operieren die beiden auf der Schnittstelle zwischen Electronica, Pop und R&B – und ergänzen einander perfekt. Los ging es im Jahr 2013: In den einschlägigen Blogs tauchte der Name Marian Hill erstmals in Verbindung mit der Single „Whisky“ auf, was dann auch gleich zu einer Top 10-Platzierung bei Hype Machine führte. Es folgten zwei EPs und mit „Act One“ schließlich vor zwei Jahren ihr erstes Album. Album-Highlight „Down“ verzeichnete über 102 Millionen Streams bei Spotify, dazu weitere 50 Millionen bei Apple Music. Auch die Top-Position in den US Shazam Music Charts gehörte der US Top 25-Single ganze acht Wochen lang. Im vergangenen Jahr legten sie mit „Act One (The Complete Collection)“ noch ein erweitertes Update zum Debüt vor – nunmehr mit Gästen wie Big Sean und Lauren Jauregui (Fifth Harmony). Inzwischen verzeichnet ihr YouTube Kanal über 90 Millionen Views. Auf der jetzt vorgelegten Platte „Unusual“ definieren Marian Hill ihre Klangästhetik weiter: Gogols Stimme klingt noch müheloser und pointierter, während die minimalistischen Arrangements von Lloyd dieses Mal tanzbarer sind: Wie ein futuristisches Update zum Timbaland-Sound der Nullerjahre, bezieht er sich mal auf Hip-Hop, mal auf Jazz, dann wieder ganz klar auf elektronische Vorläufer. Das Resultat sind insgesamt zehn Songs, die von komplexen Beziehungs- und Identitätsfragen handeln – und die vor allem irgendwie vertraut wirken, obwohl man sie noch nie zuvor gehört hat. Auf seiner September-Tour präsentiert das Duo den neuen Sound live.


Booking: Nora Söder

  • — Köln | Kulturkirche

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