Ihr Debüt gaben und den ersten Charterfolg feierten Lord Huron mit „Lonesome Dreams“ im Jahr 2013. Seitdem ist bei der Indie-Rockband aus Los Angeles, die sich nach dem Lake Huron, einem der fünf großen Seen in Nordamerika, benannt hat, viel passiert. Große Bekanntheit erlangten die Musiker Ben Schneider (Gesang), Brett Farkas (Gitarre), Tom Renaud (Gitarre), Miguel Briseno (Bass) und Mark Barry (Schlagzeug) durch ihr Album „Strange Trails“ zwei Jahre später. Der darauf veröffentlichte Song „The Night We Met“ bescherte der Band schließlich internationalen Erfolg, da er in der Netflix-Serie „13 Reasons Why“ Verwendung fand. Nach „Vide Noir“ aus dem Jahr 2018 veröffentlichten Lord Huron im Mai dieses Jahres ihr viertes Album „Long Lost“. Das neue Werk versetzt einen klanglich in eine ganz andere Zeit: Verträumte und schwebende Melodien vermitteln hier ein unbeschwertes Lebensgefühl und lassen einen in die Welt der 50er Jahre abtauchen. Mit warmen Gitarren, ergänzt um sanfte Streicher schaffen Lord Huron mit ihrem aktuellen Album ein wohliges Gefühl. Deutlich zu hören sind hier auch die Einflüsse des Folk, für welche die Band seit jeher bekannt ist. Was als Soloaktivität von Sänger Ben Schneider begann, hat sich mittlerweile zu einem eigenständigen Projekt entwickelt – zu einer Band, die klammheimlich die Welt des Indie-Folk-Rock erobert hat und nun mit „Long Lost“ ihre Fans und Kritiker gleichermaßen überrascht und begeistert. Im Februar nächsten Jahres spielen Lord Huron vier Konzerte in Berlin, Frankfurt, Köln und Hamburg.


Booking: Benedikt Fetz

  • — Berlin | Astra Kulturhaus

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  • — Frankfurt | Batschkapp

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  • — Köln | Live Music Hall

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  • — Hamburg | Uebel & Gefährlich

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    Hamburger Morgenpost

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