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JEREMY ZUCKER

Leider muss die Tour von Jeremy Zucker infolge der bekannten Entwicklungen verlegt werden. Die Geschehnisse der letzten Wochen zeigen, dass in Deutschland und in vielen anderen Ländern aufgrund behördlicher Anordnungen Veranstaltungen nicht zum geplanten Zeitpunkt stattfinden können. Bei international auftretenden Künstlern kann es wie in diesem Fall dazu kommen, dass dadurch Auftritte in Deutschland betroffen sind, auch wenn diese terminlich hinter dem aktuellen Verbotszeitraum liegen. Nachholtermine stehen bereits fest. Alle Tickets behalten ihre Gültigkeit.


Von seinem Schlafzimmer aus hat US-Newcomer Jeremy Zucker zuletzt die größten Playlists rund um den Globus erobert: Songs wie „All The Kids Are Depressed“ und „Comethru“ bescherten dem 22-jährigen Sänger, Songwriter und Produzenten aus New Jersey massive Streaming-Hits. Seine Arrangements haben etwas filmisches, erinnern an Soundtracks, seine organischen Beats sind immer locker, luftig – und in seinen extrem ehrlichen Texten geht es ihm mal um Introspektion und Katharsis, um schwierige Themen, dann wieder um Alltägliches, was er jedoch nicht weniger fesselnd auf den Punkt bringt. Das beweist auch die Zahl der Streams, Tendenz: rapide steigend. Aufgewachsen mit Klavier- und Gitarrenunterricht im beschaulichen Örtchen Franklin Lakes in Jersey, wollte Jeremy Zucker zunächst in einer Band spielen. Doch diese Pläne wurden recht schnell von der Produktionssoftware GarageBand durchkreuzt: Schon im Sommer 2015 wurde viele Leute hellhörig, als der an der Schnittstelle von Pop und Electronica operierende Schlafzimmer-Producer, der sich selbst als introvertiert bezeichnet und selbst nichts von Genrekategorien hält, seine erste EP „Beach Island“ ins Netz stellte. 2016 legte er weitere Tracks nach, die er schließlich als seine zweite EP zusammenfassen sollte: „Breathe“. Allein die Auskopplung „Bout It“ bescherte ihm Streams in Millionenhöhe. Bei „Talk Is Overrated“ arbeitete er mit blackbear zusammen und steigerte seine Spotify-Zahlen noch einmal signifikant in zweistelliger Millionenhöhe. 2017 folgte das Album „Motions“, 2018 kam dann, noch vor dem College-Abschluss, mit „Glisten“ die fünfte EP, auf der er sich u.a. dem Thema Depression widmete: „All The Kids Are Depressed“ ging ebenso viral wie der packende Clip dazu, für den er via Twitter nach Betroffenen/Mitstreitern suchte. Auch beeindruckend: Trotz der Erfolge und immer größerer Shows hat der junge Mr. Zucker, der unter anderem in Colorado und London studiert hat, nebenbei seinen Abschluss in Molekularbiologie gemacht. Zuletzt veröffentlichte Jeremy Zucker Anfang Februar die Single „Always, I’ll Care“ und kommt im Mai zu uns auf große Tour.Von seinem Schlafzimmer aus hat US-Newcomer Jeremy Zucker zuletzt die größten Playlists rund um den Globus erobert: Songs wie „All The Kids Are Depressed“ und „Comethru“ bescherten dem 22-jährigen Sänger, Songwriter und Produzenten aus New Jersey massive Streaming-Hits. Seine Arrangements haben etwas filmisches, erinnern an Soundtracks, seine organischen Beats sind immer locker, luftig – und in seinen extrem ehrlichen Texten geht es ihm mal um Introspektion und Katharsis, um schwierige Themen, dann wieder um Alltägliches, was er jedoch nicht weniger fesselnd auf den Punkt bringt. Das beweist auch die Zahl der Streams, Tendenz: rapide steigend. Aufgewachsen mit Klavier- und Gitarrenunterricht im beschaulichen Örtchen Franklin Lakes in Jersey, wollte Jeremy Zucker zunächst in einer Band spielen. Doch diese Pläne wurden recht schnell von der Produktionssoftware GarageBand durchkreuzt: Schon im Sommer 2015 wurde viele Leute hellhörig, als der an der Schnittstelle von Pop und Electronica operierende Schlafzimmer-Producer, der sich selbst als introvertiert bezeichnet und selbst nichts von Genrekategorien hält, seine erste EP „Beach Island“ ins Netz stellte. 2016 legte er weitere Tracks nach, die er schließlich als seine zweite EP zusammenfassen sollte: „Breathe“. Allein die Auskopplung „Bout It“ bescherte ihm Streams in Millionenhöhe. Bei „Talk Is Overrated“ arbeitete er mit blackbear zusammen und steigerte seine Spotify-Zahlen noch einmal signifikant in zweistelliger Millionenhöhe. 2017 folgte das Album „Motions“, 2018 kam dann, noch vor dem College-Abschluss, mit „Glisten“ die fünfte EP, auf der er sich u.a. dem Thema Depression widmete: „All The Kids Are Depressed“ ging ebenso viral wie der packende Clip dazu, für den er via Twitter nach Betroffenen/Mitstreitern suchte. Auch beeindruckend: Trotz der Erfolge und immer größerer Shows hat der junge Mr. Zucker, der unter anderem in Colorado und London studiert hat, nebenbei seinen Abschluss in Molekularbiologie gemacht. Zuletzt veröffentlichte Jeremy Zucker Anfang Februar die Single „Always, I’ll Care“ und kommt im Mai zu uns auf große Tour.


Booking: Yan Mangels

  • — Köln | Essigfabrik

    präsentiert von

    MTV

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    Hinweis verlegt vom 12.05.2020 aus der Live Music Hall

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  • — Berlin | Gretchen

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    Hinweis verlegt vom 04.05.2020 aus dem Columbiatheater

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  • — Frankfurt | Batschkapp

    präsentiert von

    MTV

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    Hinweis verlegt vom 05.05.2020

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  • — München | Technikum

    präsentiert von

    MTV

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    Hinweis verlegt vom 08.05.2020

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  • — Hamburg | Grosse Freiheit 36

    präsentiert von

    MTV, delta radio

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    Hinweis verlegt vom 11.05.2020 aus dem Gruenspan

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