FEWS

Fews kommen nach Deutschland um bei kleinen, aber äußerst feinen Auftritten die Songs ihres kommenden, neuen Albums „Into Red“ zu präsentieren, das Anfang März erscheinen soll. Darunter ist natürlich auch die jüngste Single „Paradiso“, die seit ein paar Tagen die Fangemeinde umtreibt. Erneut ist der Crew aus Kalifornien und Schweden ein gehöriges Postpunk-Monster mit einem taktverzögerten Riff, das sofort ins Ohr geht, gelungen. Dabei haben sich die Jungs für das neue Werk hörbar emanzipiert und neue Sounds entwickelt, die man so von dem Quartett noch nicht gehört hat. Man merkt jetzt, warum sie London verlassen haben und nach Malmö gezogen sind, um sich dort von der kreativen und äußerst lebhaften musikalischen Szene inspirieren zu lassen. Spätestens mit dem Erscheinen ihrer Debütplatte „Means“ (produziert von Dan Carey, der vorher bereits Bands wie Bat For Lashes, Franz Ferdinand und Toy unter seinen Fittichen hatte) im Jahr 2016 hat sich das Quartett in die erste Reihe der psychedelischen Postpunker gespielt. Die verzerrten und verhallten Gitarren, die treibenden Rhythmen und die reibenden und trotzdem glasklaren Stimmen sind die Markenzeichen der Fans von Zlatan Ibrahimovic – ein frühes Stück ist sogar dem schwedischen Fußballstar gewidmet. Jetzt kommt die neue Platte, mit der Fews bestätigt haben, dass sie im März für zwei Auftritte zu uns kommen.


 Vivien Avena / Bernie Schick

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