Die Stimme reißt Augenmerk. Bricht vom kraftreichen Kratzen ins fragile Falsett und zurück. Die Harmonien untermalen melancholisch. Die Rhythmen treiben, atmen.
FAID überziehen das Innere einer U-Bahn, wie das gähnende Schwarz einer nächtlichen Autobahn mit melancholischer Kraft. Vereinen elektronische und akustische Klänge und verweilen dabei zwischen Synth-Pop, Dark-Pop, Indie.
Begegnet im Frühjahr 2014 – im Fahrstuhl einer Berliner Musikhochschule – eint die drei Zugereisten aus den Himmelsrichtungen Nord, Süd und Ost zunächst die Bezeichnung „delta.“. Diese trägt sie musikalisch reisend unter anderem mit Kat Frankies „KEØMA“ durch Deutschland, nach Groningen und London. Der Begeisterung für die gemeinsame Musik entspringen in den folgenden Monaten mehr als 80 Songs und zum Ende des Jahres 2017 ein neuer Name: „FAID“. Ein Wort, das die Melancholie der Musik in einer Silbe spiegelt. Sprachliches Moll. Bezeichnend ästhetisch. Entstanden auf dem Weg zum Neubeginn. Mit dem Produzenten Christian „CRADA“ Kalla im bayerischen Einöd, wo die gleichnamige Debut-EP „FAID“ (VÖ Februar 2018) entstand. Unter dem neuen Vorzeichen bespielten sie im Winter 2017/2018 mit „Die Rakede“ Deutschland und Österreich.


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