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DERMOT KENNEDY

Seitdem der Ire Dermot Kennedy auf der musikalischen Bildfläche erschienen ist, schaffte er es, sich in Rekordzeit zu einem kleinen Star zu verwandeln.
Im April 2017 erschien die EP „Doves and Ravens“ und auch die nachfolgende Single „Moments Passed“ kann als Erfolg vermerkt werden. Überzeugen kann er aber ebenfalls auf der Bühne. Umso mehr freut es uns deshalb, dass Kennedy jetzt verkündet hat, dass er auf seiner bereits bestätigten Deutschland-Tour im Herbst nun auch Hamburg einen Besuch abstatten wird. Am 3. Oktober spielt er in der Fabrik.

Seitdem im April 2017 die EP „Doves and Ravens“ erschienen ist und auch die nachfolgende Single „Moments Passed“ erfolgreich war, ist Dermot Kennedy ein kleiner Star geworden. Die Abrufe auf Streaming-Plattformen summieren sich auf über 80 Millionen. Zane Low, der einflussreiche BBC-Radio-DJ bezeichnete ihn als „big, beautiful and bold new voice“, also als große, schöne und kühne neue Stimme, online in Blogs und offline in Magazinen wird er gefeiert. Er supportete Lana Del Rey auf ihrer Tour und arbeitete mit dem HipHop-Produzenten Mike Dean (Kanye West, Travis Scott) zusammen an einem gemeinsamen Mixtape. Und ganz nebenbei überzeugte der Ire bei seinen Live-Auftritten über alle Maße, sei es bei seinem ersten exklusiven Auftritt in Berlin im September 2017, der gleich aus dem kleinen Maze in den großen Frannz Club verlegt werden musste, sei es bei seiner nachfolgenden Tour im Januar, sei es bei den großen Festivals wie zuletzt dem The Great Escape. Für 2018 steht nun der nächste große Schritt an: Kennedy arbeitet an neuen Songs, denen er auch eine erweiterte Struktur geben will. Er habe lange Zeit in einer akustischen Welt gelebt, jetzt wolle er seinem Sound auch experimentellere elektronische Elemente beifügen. Das sei ganz natürlich gekommen, ist auch schon auf „Moments Passed“ zu hören und fügt sich ganz natürlich zu seiner expressiven Stimme. Passend sind die elektronischen Elemente, die poppigen Parts, ja sogar Rap-Einlagen in die eher klassisch geschriebenen Stück eingewoben und faszinieren den Hörer gerade durch diese Verbindung. Seine Wurzeln wird er deshalb noch lange nicht verleugnen, auch wenn er immer schon über Genre-Grenzen hinweggegangen ist. Das zeigten beispielsweise Coverversionen wie Frank Oceans „Swim Good“, ein Paradestück für Kennedys Organ, das er live zu einem Gänsehautmoment erster Güte macht. Im Herbst kommt er wieder auf Tour, um die neuen und alten Tracks auch bei uns live zu präsentieren.


Booking: Inga Esseling

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