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DEAD STAR TALK

Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise und Bedingungen :
Das Konzert am 08.11.2021 in Berlin findet unter der 2G-Regelung statt.
Der Zugang wird nur mit einem Nachweis (Impfpass, Genesenen-Nachweis) in Verbindung mit einem Lichtbildausweis gewährt werden.

Es gibt diese Gitarrenriffs, die nur zwei Reaktionen zulassen: Faust geballt in die Luft strecken, oder die Hände hinter dem Rücken verschränken und in ein imaginäres Mikro singen, das knapp über der Nasenspitze hängt. Meist findet man sie auf diversen Albumklassikern aus England, die alle schon ihr 25. Jubiläum hinter sich haben. Aber immer nur in Nostalgie suhlen? Das kann es doch auch nicht sein! Dachten sich auch Christian Buhl (Vocals / Rhythmusgitarre), Günes Kocak (Lead Gitarre / Vocals), Erik Jensen (Bass), Claus Nielsen (Drums / Percussions) – und gründeten Dead Star Talk. Alle vier waren in den Nullerjahren in der Gitarrenmusikszene Kopenhagens aktiv – und alle vier vermissten genau diesen Sound, der sie einst mit Rockmusik angefixt hatte. Melodiebesoffene Gitarren, wuchtige Drums, ein Bass wie die starke Schulter des Nebenmanns an der Theke – und, ja verdammt, auch eine gesunde Mischung Pathos! Wie gut das aufgeht und wie frisch das klingen kann, beweist zum Beispiel die erste Single-Auskopplung „Love Leash“: Die Drums preschen voran, die Gitarren lassen an Manchester’s finest denken, oder an all die tollen Bands des Poptones Labels, die nie so groß wurden, wie sie es verdient hätten. Und dann der Gesang von Christian Buhl, der genau dieses charakteristische Raspeln in der Kehle hören lässt, das noch immer die Karriere der Gallaghers tragen kann. Ein guter Gegenpool dazu ist das Titelstück des Albums „Too Many Too Much“, ein Melodietaumel zwischen 60s, 90s und Jetztzeit, den auch Teenage Fanclub goutieren würden. Selbst eine unpeinliche Feuerzeug-Hymne ist ihnen geglückt. Die heißt „It’s You, Euphoria“ und beschreibt vielleicht, was diese Band dazu gebracht hat, seit Bandgründung bei einem Weihnachtsdinner in Kopenhagen 2019 bis jetzt ein komplettes Album mit zehn starken Songs aufzunehmen. Vor allem Hauptsongwriter Christian Buhl nutzte den Stillstand der Pandemie, um sich mit größtmöglicher Euphorie in sein zuletzt arg verschmähtes Talent zu werfen und schrieb 45 Songs in 12 Monaten.
Dead Star Talk ist dabei aber weit mehr als ein reines Buddy Projekt – was auch daran liegt, dass sie einen der bekanntesten Rockproduzenten der Welt für ihr Albumdebüt gewinnen konnten. Flemming Rasmussen, der für die Produktion von „One“ einen Grammy bekam und die ersten drei Metallica-Alben produzierte, lud Dead Star Talk in sein Kopenhagener Studio und verpasste den live eingespielten Songs eine kraftvolle Produktion, die an den richtigen Stellen schiebt und an anderen die Melodien funkeln lässt. Er ist voll des Lobes für Dead Star Talk: „Trotz meiner langjährigen Erfahrung passiert es eher selten, dass ich einer Band begegne, die von einer solch authentischen Liebe für starke Rocksongs getrieben wird.
Die Gitarrenmusik von heute wird vor allem von Hipster-, Jazz- und Metal-Produktionen geprägt – deshalb ist es großartig, Dead Star Talks Attitüde, ihre Energie und ihr Talent für diese großen Singalong-Refrains zu spüren. Genau das ist mir seit den 90ern etwas zu kurz gekommen.“ Ob Dead Star Talk diese Lobeshymne einlösen können? Das werden sie in den kommenden Monaten nach und nach beweisen und noch in diesem Jahr diverse Singles und schließlich ihr Debüt veröffentlichen.
  • — Hamburg | Reeperbahn Festival

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  • — Berlin | Privatclub

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  • — Warschau (PL) | Hydrozagadka

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