WHITE treffen einen voll in den Bauch mit den hämmernden Club-Beats und den rasiermesserscharfen Gitarren. Die Band aus Glasgow spielt den Soundtrack für eine endlose durchtanzte Nacht zwischen intensiven elektronischem Lärm und aufregendem Post-Punk. Das war ursprünglich kaum zu erwarten: Sänger Leo Condie kommt von The Low Miffs, einer Indie-Pop-Band, hatte aber schon begonnen mit elektronischen Klängen zu experimentieren. Die Gitarristen Hamish Fingland und Chris Potter sowie Schagzeuger Lewis Andrew wiederum spielten bei den lokal erfolgreichen Alternative Folkrockern von Kassidy, hatten aber schon lange vor ihren CrosbyStillsNash-Sound ein wenig mehr den Bedürfnissen der Nachtclubs anzupassen. Als dann noch die Schlagzeugerin Kirstin Lynn dazukam, war das Line-up perfekt. Der Bandname war schnell gefunden: Er sollte simpel und einprägsam sein und doch schwer zu finden: „Gib ,WHITE‘ und ,Band‘ ein, und wir sind keinesfalls ganz oben platziert“, freut sich Condie darüber wie ein Schneekönig, „wir haben Google besiegt!“ Schließlich geht es um die Musik, um die Konzerte, um die Intensität des gemeinsamen Spiels. WHITE sind der Gegenentwurf zu einer konstruierten Gruppe von Musikern, die die erwarteten Sounds reproduziert. Die Band hat vom Artwork über die Videos bis hin zur Produktion alles in den eigenen Händen behalten. Dabei wollen WHITE vor allem eins sein – poppig, mit einem leicht experimentellen Einschlag, immer unvorhersehbar. Ihre Shows sind explosiv, ihre Hooks groß und immer noch ein bisschen größer, Condie führt wie ein echter Frontmann durch das Konzert, durch die Party, durch die Nacht. Dieses Jahr soll das Debütalbum von WHITE erscheinen, und im Mai spielen sie live bei uns.


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