Im letzten Jahr begeisterte die Band aus Toronto mit ihrem selbst betitelten Debüt, nun legen Jasmyn Burke und ihre Herren schon das zweite Album nach. „Wir kamen am 22. November von unserer Tour mit Mitski zurück, und am 23. fing ich an, neue Songs zu schreiben“, sagte Burke kürzlich. Der Tatendrang der Songwriterin und Sängerin passt zum Weaves-Sound, der äußerst lebendig Americana, Indie-Pop, Punk-Spirit und Lo-Fi-Schrammel vermischt. Auf der grandiosen Vorabsingle „#53“ gelingt ihnen das wieder einmal auf besondere Weise: Hymnische Gitarren samt Glockenspiel zum Einklang, ein groovender, nervöser Rhythmus und Texte voller Witz, Wut und trotziger Selbstbehauptung. Jasmyn Burke sagt selbst, sie habe auf „Wide Open“ das einfache Leben junger Menschen als Hymne inszenieren wollen. „Irgendwie habe ich darüber nachgedacht, wie es Springsteen wohl getan haben muss.“ Aber keine Panik: Musikalisch sind Weaves nicht auf Springsteen-Kurs gegangen, wie man beruhigenderweise am Abend des 31. Oktobers im Häkken feststellen wird.
  • — Hamburg | Häkken

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