UNDERØATH sind wieder da. Und Underøath bestehen aus Sänger Spencer Chamberlain, den Gitarristen Timothy McTague und James Smith, Bassist Grant Brandell, Keyboarder und Programmierer Chris Dudley und Aaron Gillespie am Schlagzeug. Das muss man schon erwähnen bei einer Band, die deutlich mehr Besetzungswechsel hatte als Alben auf dem Markt. Und natürlich auch, weil alle sechs schon relativ lange dabei waren und mit Gillespie wieder ein Gründungsmitglied an Bord ist. Nach dem Split der Metalcore Band 2012 in ordentlich gepflegter Feindschaft, konnte niemand ahnen, dass sich Jungs aus Florida wieder zusammentun und unter dem schönen Motto „Rebirth“ wieder auf Tour gehen. Folgt man den Interview-Worten Chamberlains, war das nur folgerichtig, denn seine Familie könne man auch nicht einfach aufgeben: „It’s just about doing it smart this time around.“ Und folgt man den Kritiken, die bislang aus den USA rüberkamen, waren die ersten Auftritte und Festival-Shows ein riesiger Erfolg. Nicht nur, dass UNDERØATH immer noch imstande sind, die Häuser zu füllen, Shows auszuverkaufen und die Massen anzuziehen: Die alte, brachiale Gewalt ist wieder da, trotz all der musikalischen Vielfalt, die UNDERØATH immer ausgezeichnet hat. Vom Metal der Anfangstage über den frickeligen Metalcore bis hin zum Post-Hardcore vor der Pause, mit Growls und mit Klargesang und ziemlich komplexen Songstrukturen, waren die Amis immer schon ganz weit oben, wurden für den Grammy nominiert, vergoldeten gleich mehrere Alben und wurde für ihre energischen Auftritte bejubelt. Jetzt sind UNDERØATH zurück und werden im Rahmen ihrer exklusiven Reunion-Show im Mai in Köln ihre Alben „Define the Great Line“ und „They're Only Chasing Safety“ in ihrer ganzen Länge performen.


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