Puma Blue ist Jacob Allen, ein Singer/Songwriter, Produzent und Multi-Instrumentalist aus London. Aber in Wahrheit ist Puma Blue viele. Seine Stimme liegt zwischen Chet Baker und Jeff Buckley, sein musikalischer Ansatz zwischen den frühen G. Love und Timber Timbre, dem aktuellen Mac Demarco und dem späten J Dilla. Und Puma Blue ist ein echtes musikalisches Nachtschattengewächs. Er produziert seine Songs in seinem Schlafzimmer. Lo-Fi-Sound, rohes Gitarrenspiel, jazzige Elemente, HipHop-Einflüsse, Punk-Haltung und eine laxe Bissigkeit, verbinden sich zu einer verschleierten Sonntagabend-Stimmung, wie sie schöner nicht sein könnte. Nach dem Demo „Only Trying To Tell You“, das schon ganz hervorragend angenommen wurde, veröffentlichte Puma Blue im Juni seine Debüt-EP „Swum Baby“ mit fünf Tracks, die in ihrer verhallten Schönheit sehr zurückgelehnt daherkommen und alle Sorgen vertreiben wie eine halluzinogene Droge. Das verbindet er mit einer Ästhetik, die an Films noirs und surreale Traumwelten erinnert. Und ganz nebenbei ist der aufstrebende Brite auch noch ein extrem begabter Crooner. Live kommt Puma Blue mit einer vierköpfigen Band auf die Bühne, die mit ihren Saxofonlinien und den schweren Beats noch viel stärker den Jazz und den HipHop verknüpfen. Am 19. April kommt Puma Blue nach Hamburg ins Mojo Jazz Café.
  • — Hamburg | Mojo Jazz Café

    Einlass:  Uhr Beginn:  Uhr

    präsentiert von

    Intro, Soundkartell, Szene Hamburg

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