PERIPHERY haben ein klasse Jahr hinter sich und wenn alles glatt läuft, können sie bei der kommenden Grammy Verleihung sogar die Früchte ihr Arbeit ernten. Die Band ist mit ihrem Song „The Price Is Wrong“ für den Grammy in der Kategorie „Best Metal Performance“ nominiert. Das hat die Jungs aus Washington D.C. glatt umgehauen, die Band dazu via Facebook: „Wir machen Musik, weil wir sie LIEBEN. Es gibt nichts, das jeder von uns lieber täte. Für den Grammy nominiert zu werden ist surreal, ein Kindheitstraum, der wahr wird. Es ist mehr als Ehre und ein Gewinn für die ganze Metal-Szene, nicht nur für die Bands, sondern auch für die Fans." Die brachiale Wucht, mit der das Stück daherkommt – produziert übrigens wieder von Bassist Nolly Getgood –, ist archetypisch für den Sound dieser zutiefst unabhängigen und richtungweisenden Musiker. Die führende Djent-Band hat es mit ihrem komplexen, polyrhythmischen Spiel endlich geschafft, auch in erweiterten Kreisen die hochverdiente Aufmerksamkeit und Anerkennung zu erhalten. Da darf man schon mal ein wenig feiern, zumal die neue Platte ein weiterer Meilenstein ist. PERIPHERY führen hier das konsequent weiter, was Bands wie Slipknot, Deftones, Opeth und natürlich Meshuggah vorgedacht haben, was sie selbst auf den letzten Veröffentlichungen – zuletzt die zweieiigen Zwillingsalben „Juggernaut: Alpha“ bzw. „Juggernaut: Omega“ – umgesetzt haben. Drei sechs- bis achtsaitige, umgestimmte Gitarren, ein gnadenloser Bass, das schnelle und präzise Schlagzeugspiel und natürlich die elektronische Bearbeitung entwickeln eine unglaubliche Klangvielfalt. Das Beste daran aber ist, dass PERIPHERY in der Lage sind, diesen aufregenden Sound auch bei ihren Auftritten umzusetzen. Ohne Abstriche gehört das Sextett zu den besten Live-Künstlern des Genres. Im Mai kommen PERIPHERY auf Tour, um die neuen Songs und hoffentlich auch den verdienten Grammy zu präsentieren. Als Support mit dabei sind die Progressive Metaller von The Contortionist, den Abend eröffnen werden Destrage.


Booking: Bernie Schick

  • — Wiesbaden | Schlachthof

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    Metal Hammer, FUZE, EMP, Allschools, metal.de, laut.de

    support The Contortionist, Destrage

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  • — Berlin | Lido

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  • — Hamburg | Markthalle

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    Metal Hammer, FUZE, EMP, Allschools, metal.de, laut.de, delta radio

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  • — Köln | Essigfabrik

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    Metal Hammer, FUZE, EMP, Allschools, metal.de, laut.de

    support The Contortionist, Destrage

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