Man muss sich einlassen auf LISA WHO. Auf ihren psychedelischen Popsound. Und auch auf „Sehnsucht“, ein Album, das trotz aller Referenzen aus der Vergangenheit nur heute entstehen konnte, nur in dieser Zeit so gehört werden kann. Ihre sphärischen Klänge transformieren sich während des Hörens. Ihre Musik ist gewachsen aus Chet Baker, Billie Holiday, Pink Floyd und Air. Und hat auch manchmal etwas von der verträumten Melancholie einer Lana del Rey. Man merkt schnell: Das ist etwas ganz eigenes, das ist etwas, das es so bisher nicht gab. LISA WHO singt nebenbei in einem Jazzduo und spielt in der Band Madsen. Sie schreibt Songs für andere Musiker, aber das hier, das gehört allein ihr. Mit ihrem neuen Album hat die Berlinerin nur eins gemacht, nämlich Musik. Die, die ihrem Herzen am nächsten lag. Musik ist für LISA WHO das Pendel, das immer wieder ausschlägt, das in ihr schwingt und sie treibt, das sie zum Mittelpunkt zurück bringt, wenn die Welt zu schnell und zu laut ist. Und den ersten Atemzug machte ihr Album „Sehnsucht“ in einer dieser Nächte, an die man sich später mit einem Kopfschütteln und einem Lachen erinnert. In einer dieser Nächte, in denen die Uhrzeiten verschwimmen, weil das, was man gerade tut, am wichtigsten ist. Mit ihrem Produzenten Sebastian Madsen und seiner Band entstand in dieser Nacht der Titelsong, der Ursprung des Albums. Und jetzt ist LISA WHO so weit, ihre Stücke hinaus in die Welt zu tragen. Drei Konzerte für den März waren bereits angesagt, jetzt hat die Berlinerin drei weitere Auftritte bestätigt.


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