Julian Casablancas, der Frontmann der Strokes, war völlig geplättet von INHEAVEN. Er war so begeistert, dass er die Band unverzüglich auf seinem Label Cult Records unter Vertrag nahm und sie für den vielversprechendsten Act im Moment und überhaupt hält. Der NME schlägt in die gleiche Kerbe und findet, dass INHEAVEN eine der aufregendsten neuen Bands aus dem Vereinigten Königreich ist. Gewaltige Vorschusslorbeeren für das Quartett, das seine erste Single erst 2015 veröffentlicht hat und Anfang September das erste Album „Vultures“ herausbringt. Dabei wollten die vier Musiker doch nichts anderes werden als die Band, deren Namen man auf sein Schulmäppchen schreibt, weil man so ein großer Fan ist, weil man mehr von ihr möchte, als ein paar Songs auf Spotify herunterladen. Aber das klingt viel zu unschuldig für die aggressive Musik, die den Punk in sich trägt und ihn mit Grunge und Shoegaze verbindet. Hier wird wohlgemerkt nicht Geschwindigkeit geknüppelt. Das haben INHEAVEN – benannt übrigens nach dem Song, den die seltsame Frau in David Lynchs „Eraserhead“ singt – gar nicht nötig. Stattdessen setzen sie auf den Wechselgesang von Gitarrist James Taylor und Bassistin Chloe Little, außergewöhnliche Arrangements im Zusammenspiel mit Lead-Gitarrist Jake Lucas und Schlagzeuger Joe Lazarus. Innerhalb kürzester Zeit waren die Mitglieder auf einer Wellenlänge und wussten genau, wie das klingen sollte, was den Indie-Rock neu definiert. Nach einigen Touren als Support von Bands wie Circa Waves folgt jetzt die erste große Headliner-Tour durch Europa mit zwei Deutschland-Auftritten Ende Oktober.


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