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HUSKY LOOPS

Es ist schwer, die Musik der HUSKY LOOPS einem Genre zuzuordnen. Post-Punk? Post-Rock? Post-Post? Für das Trio aus London sind solche Kategorien komplett wertlos. Selbstbeschreibungen sind erst recht nicht ihr Ding. Interessant wird es erst, wenn die Musik spielt, sei es auf der im April erscheinenden Debüt-EP mit den vier Tracks – von denen mit „Tempo“, „Fight Myself“ und „Dead“ drei schon online rotieren –, sei es auf der Bühne. Die Kritiken ihrer Live-Auftritte reichen von kompletter Überraschung bis zu absoluter Begeisterung: „Das akustische Schlachtfest traf mich völlig unvorbereitet“, schreibt beispielsweise tapthefeed.com, „das war ein außergewöhnlicher Sound.“ undercitylights.co.uk war ähnlich euphorisch: „Das absolute Highlight des Abends waren HUSKY LOOPS. Irgendwas an ihnen war überweltlich, einzigartig schön und endlos tanzbar, und ich kann nicht festmachen, was es ist. Hardrock-Riffs prallen auf elektronische Soundscapes, Rückkopplungen, Pfeifen. Es war die perfekte Rockmusik, auf neue und höchste Höhen gehoben.“ Ungebärdig versprüht die Gitarre scharfe Riffs, der Drummer haut wie wild richtig dicke Beats aus seinem Set, der Bass läuft ostinat auf und ab und befeuert den Lärm noch. Danio Forni, Pietro Garrone und Tommaso Medica kennen sich aus Bologna und studieren in London Musik am Royal College of Art. Aber in Wahrheit sind da ganz offensichtlich drei Italiener nach England gekommen, um den Briten mal so richtig zu zeigen, wie man Rock im Jahr 2017 buchstabiert. HUSKY LOOPS sind heiß und laut und anders und kommen im Juni zu uns, um ihre Visitenkarte abzugeben.


Booking: Mario Stresow

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