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GIN WIGMORE

Cut the knife a little deeper / count the days that I survive“. Eine Textzeile, die man sich auch als Tätowierung auf Gin Wigmores Körper vorstellen könnte. Allerdings sind diese Worte nicht auf Haut geschrieben, sondern „Written in Water“ – so der Name der Vorabsingle ihres neuen Albums, dem das Zitat entstammt. Die neuseeländische Songwriterin mit der eigenwilligen Stimme war schon immer eine dieser Künstlerinnen, die ihr Innerstes nach außen kehren und ihre Kämpfe mit sich und dem Leben in Songs kanalisieren. Das Ergebnis dieser bewährten Therapie sind allerdings keine weinerlichen Lagerfeuer-Heulereien, sondern kraftvolle Lieder zwischen Rock, Pop und Blues.

Über ihr drittes Album „Blood To Bone“, das im Sommer in ihrer Heimat erschien und hierzulande ab Oktober erhältlich ist, sagte Gin kürzlich: „Ich wollte, dass es ungestüm und soft zugleich klingt, weil das meine aktuelle Stimmung im Leben am besten trifft.“ Damit erhellt sich die Klangfarbe im Vergleich zum Vorgänger spürbar, ohne dass ihr Songwriting an Kraft einbüßt. Der Hintergrund ist auch hier natürlich ein persönlicher: Nach einem dramatischen Beziehungsende fand sie zu neuer Liebe und ist inzwischen glücklich verheiratet. „Man kann ja nicht immer nur Zusammenbrüche haben. Das Leben hat so viel mehr zu bieten. Mal ist es gut, mal geht es auf und ab, mal ist es schlimm, mal hässlich, mal wundervoll, mal grausam.“ Und auch wenn all diese Adjektive 1:1 zu den Themen ihrer Lyrics passen – für ihre Musik gelten davon gefälligst nur „gut" und „wundervoll". Am 12. Oktober ist Gin Wigmore zu Gast im Mojo Club.

Alle Termine

12.10.2015 Hamburg | Mojo

Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr