Wer zum ersten Mal Garrett Borns alias BØRNS live hört und sieht, wird sich vielleicht verwundert die Augen reiben. Sein weicher, hoher Gesang in Songs wie „Electric Love“ oder „American Money“ klingt mal nach Mann, mal nach Frau. Seine Outfits und sein Auftreten changieren ebenso zwischen den Geschlechtern – aber warum auch nicht, wenn der Mann bauchfreie Blumenblusen ebenso gut tragen kann wie eine klobige Lederjacke. Das facettenreiche Debüt „Dopamine“ liegt bereits zwei Jahre zurück, zeigte aber deutlich, dass Indie und Glamour sehr gut zusammen passen, wenn sie so stilsicher verbunden werden wie bei BØRNS. Im November ist er nun für eine Show in Deutschland zu sehen – vielleicht um neues Material vorzustellen? Wir werden sehen.


Booking: Silke Westera

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