Wenn die Eltern als Hippies die Welt bereist und sich auf dem Roskilde Festival kennengelernt haben, kann ja eigentlich nur eine hochmusikalische Tochter dabei herauskommen. Wenn diese dann auch noch – wie im Falle von Aura – das Charisma und die Stimme eines Popstars mitbringt, ist die erfolgreiche Karriere so gut wie geritzt. In Deutschland hat Aura vor allem durch ihre Nummer-1-Hits „Geronimo“ (2011) und „I Will Love You Monday“  (2009) gepunktet, die sie damals noch unter ihrem vollen Namen Aura Dione veröffentlichte. Wer sie damit als Two-Hit-Wonder abschrieb, wurde gleich mehrfach eines Besseren belehrt – zuletzt von ihrem aktuellen Album „Can’t Steal The Music“. Das klingt nicht nur im Titel wie eine Kampfansage. Auch auf dem Cover zeigt sich eine entschlossene Aura, die grimmig und arschcool aus dem Foto schaut – und das obwohl sie mitten auf einer Schafswiese steht. Sie selbst sagte, ihr Album behandle vor allem die Themen „Empowerment, Freiheit und Menschlichkeit“. Tatsächlich klingt es von Anfang bis Ende nach einem kraftvollen, überaus tanzbaren Statement. Es dauert noch eine kleine Weile, weil die ganze Welt an ihrem Rockzipfel zerrt und sie live sehen will, aber im Februar nächsten Jahres wird sie Deutschland endlich wieder auf einer kleinen Clubtour beehren.


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